Ausbildung
Ausbildung im Klinikum

Innere Medizin II: Gastroenterologie, Hämatologie, Onkologie, Nephrologie, Diabetologie, Proktologie

Weil wir viele medizinische Fachgebiete miteinander verbinden, können wir auch ganz komplexe Krankheiten erkennen und behandeln

So erreichen Sie uns!

Dr. med. Marc Walther

Dr. med.
Marc Walther
Chefarzt

Chefarztsekretariat
Andrea Ehrle

Telefon: 03681 35-5440
Telefax: 03681 35-5441
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Unser Profil

Unsere Klinik ist zuständig für die nicht-operative Erkennung und Behandlung von Krankheiten des Magen-Darm-Trakts (Gastroenterologie), des Enddarms, der Leber, Bauchspeicheldrüse und Gallenwege, der Nieren, des Blutes, der blutbildenden Organe und der Speiseröhre. Ein wichtiger Schwerpunkt ist die Diagnose und Therapie von Tumoren. Darüber hinaus gibt es in unserer Klinik zwölf Dialyseplätze für Patienten mit Nierenversagen.

Durch die Verzahnung vieler medizinischer Fachgebiete in unserer Klinik können wir komplexe Diagnosen schnell stellen. Wir achten darauf, dass unsere Untersuchungsmethoden wenig belastend für unsere Patienten sind. Dazu bieten wird jedem Patienten eine Sedierung (Beruhigung) an. Unsere Klinik ist Teil des Beckenbodenzentrums und Mitglied im zertifizierten Darmzentrum der Deutschen Krebsgesellschaft Suhl.

Reflux-Zentrum

Bei chronischem Sodbrennen hilft die Endostim-Implantation. Sie ist eine minimalinvasive Lösung für Patienten, die unter der gastroösophagealen Refluxkrankheit leiden. Das Verfahren basiert auf einer elektrischen Stimulation eines schwachen oder dysfunktionellen unteren Ösophagussphincters. Durch die Endostimimplantation wird die Funktion wieder verbessert. Vorteile für Patienten sind: Keine Veränderung der Anatomie des Sphincters, Reversibilität, schnellere Rekonvaleszenz, physiologische symptomorientierte und überwiegend medikamentenunabhängige Verbesserung der Lebensqualität. Der minimalinvasive Eingriff erhält die normale Spannung des unteren Ösophagussphincters. Auch das Problem des „Aufstoßens“ ist dadurch kaum noch vorhanden. Die Patienten werden vom Gastroenterologen (vor allem zur Klärung der Frage einer Hernie, Ausprägung der Hernie, Refluxösophagitis etc.) ambulant untersucht und zur Impedanz-pH-Metrie und Impedanzmanometrie zu uns geschickt, um differentialdiagnostische Erkrankungen vorher zu berücksichtigen. Gemeinsam mit den Chirurgen und dem Patienten wird dann das Therapieprocedere besprochen. Die Behandlung führt die Klinik für Innere Medizin II gemeinsam mit der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie durch. Weitere Infos dazu gibt es unter diesem Link: http://www.reflux-behandlung.de/