Ausbildung
Ausbildung im Klinikum

Allgemein- und Viszeralchirurgie

Wir decken ein ganz breites operatives Spektrum ab und setzen in hohem Maße innovative und schonende Techniken ein

So erreichen Sie uns!

Dr. med. Sabine Jeanette Presser, MBA, M.Sc.
Chefärztin

Chefarztsekretariat
Katrin Michael

Telefon: 03681 35-5240
Telefax: 03681 35-5241

E-Mail senden

Unser Profil

Viszeralchirurgie (Viscera = Eingeweide) steht für die operative Behandlung der Organe des Bauchraums. In unserer Klinik nehmen wir ein großes Spektrum aller viszeral-chirurgischen Eingriffe vor. Dabei nimmt die minimal-invasive Chirurgie bei uns einen immer größeren Raum ein. Wir setzen auf innovative Techniken und auf schonende Verfahren, um unsere Patienten bestmöglich zu behandeln. Ein wichtiger Schwerpunkt unserer Tätigkeit ist die Tumorchirurgie und die Chirurgie der Schilddrüse.

zertifiziertes Darmkrebszentrum

Unsere Klinik ist Teil des zertifizierten Darmzentrums der Deutschen Krebsgesellschaft Suhl. Dort profitieren Patienten vom gebündelten Expertenwissen verschiedener medizinischer Fachrichtungen. Bei Krebserkrankungen des Darms oder des Rektums helfen die Experten aus unserem Zentrum.

zertifiziertes Hernienzentrum

Als "Hernie" bezeichnen Mediziner eine Bruch-Erkrankung. Das können Nabelbrüche, Leistenbrüche, Narbenbrüche oder andere Arten von Brüchen sein. Meist fällt ein Bruch zuerst den Patienten selbst auf, der eine Ausstülpung an der Stelle des Nabels, der Leiste oder an einer Narbe bemerkt. Diese ist oft fast schmerzfrei, manche Patienten berichten über ein Fremdkörper-Gefühl und leben eine Weile mit dem Bruch. Wenn allerdings Komplikationen auftreten, wird es rasch ernst. Die Therapie von Leistenbrüchen ist in den allermeisten Fällen mit einem kleinen Eingriff verbunden. Dass sie im SRH Zentralklinikum Suhl nach dem aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik durchgeführt werden, attestierte jüngst die zuständige Fachgesellschaft. Das Siegel „Qualitätsgesicherte Hernien-Chirurgie“ erhalten ausschließlich Fachkliniken, die reichlich Erfahrung in der Hernienchirurgie nachweisen können. Dazu werden ihre Behandlungsergebnisse anonym ausgewertet, Patienten und niedergelassene Ärzte nach einem Eingriff befragt und zusätzlich eine Reihe Zertifizierungskriterien erfüllt.

Reflux-Zentrum

Bei chronischem Sodbrennen hilft die Endostim-Implantation. Sie ist eine minimalinvasive Lösung für Patienten, die unter der gastroösophagealen Refluxkrankheit leiden. Das Verfahren basiert auf einer elektrischen Stimulation eines schwachen oder dysfunktionellen unteren Ösophagussphincters. Durch die Endostimimplantation wird die Funktion wieder verbessert. Vorteile für Patienten sind: Keine Veränderung der Anatomie des Sphincters, Reversibilität, schnellere Rekonvaleszenz, physiologische symptomorientierte und überwiegend medikamentenunabhängige Verbesserung der Lebensqualität. Der minimalinvasive Eingriff erhält die normale Spannung des unteren Ösophagussphincters. Auch das Problem des „Aufstoßens“ ist dadurch kaum noch vorhanden. Die Patienten werden vom Gastroenterologen (vor allem zur Klärung der Frage einer Hernie, Ausprägung der Hernie, Refluxösophagitis etc.) ambulant untersucht und zur Impedanz-pH-Metrie und Impedanzmanometrie zu uns geschickt, um differentialdiagnostische Erkrankungen vorher zu berücksichtigen. Gemeinsam mit der Klinik für Innere Medizin II und dem Patienten wird dann das Therapieprocedere besprochen. Die Behandlung führt die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgiegemeinsam mit der Klinik für Innere Medizin II durch. Weitere Infos dazu gibt es unter diesem Link: http://www.reflux-behandlung.de/