Stopp für Routinebesuche

Der routinemäßige Krankenbesuch ist nicht gestattet und nur in den folgenden Ausnahmefällen erlaubt:

  • Schwerstkranke Patienten sowie Patienten am Lebensende dürfen wie bisher besucht werden, Besucher müssen geimpft, offiziell getestet oder genesen sein
  • Kinder auf den Kinderstationen und ihre Begleitpersonen dürfen weiterhin regulär von einem Angehörigen (>16 Jahre) besucht werden, Besucher müssen geimpft, offiziell getestet oder genesen sein
  • Väter dürfen zur Entbindung sowie auf der Geburtsstation dabei sein. Ein Antigen-Schnelltest im Kreißsaal ist obligat. Verlassen sie das Klinikum erstmals, gelten für sie die Besuchsregeln
  • persönliche Arztgespräche auf Station sind für Angehörige nach vorheriger Vereinbarung möglich. Um sie wahrzunehmen, müssen Angehörige geimpft, offiziell getestet oder genesen sein
  • besondere Besuchswünsche von Patienten, etwa während eines sehr langen Krankenhaus-Aufenthaltes (> 7 Tage), bei psychischen Problemen o.ä., werden in der Regel ermöglicht; Besucher müssen geimpft, offiziell getestet oder genesen sein
  • Besuch nach den o.g. Richtlinien soll in der Regel nur durch einen (in Worten: einen) Angehörigen/Besucher (geimpft, genesen, getestet) stattfinden

Regeln für Ambulante Patientinnen und Patienten / Sprechstunden

  • Begleitpersonen, gerade bei ambulanten Patienten oder Sprechstundenbesuchen, sollen nicht mit ins Klinikum kommen. Eine Begleitung ambulanter Patientinnen und Patienten ist ausnahmsweise möglich, wenn sie aus ethischen Gründen besonders angezeigt ist, etwa bei behinderten Patientinnen und Patienten, Hochbetagten, Kindern, zur Geburtsplanung oder Feindiagnostik. 

Generelle Hygienemaßnahmen 

  • Verpflichtend für alle Besucher unseres Klinikums: Abstand halten, medizinischen Mund-Nasen-Schutz tragen und Hände desinfizieren
  • Besucher stationärerer Patient:innen müssen älter als 16 Jahre sein
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  • Zentralklinikum Suhl

Zeugnisse und Ausbildungsstart: fast 140 Azubis in Südthüringens größtem Klinikum

Dreizehn Schülerinnen und Schüler haben ihre dreijährige Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger gleich im ersten Anlauf erfolgreich beendet. Heute starten 49 junge Menschen neu ihre Ausbildung in Südthüringens größtem Klinikum.

Dreizehn Schülerinnen und Schüler haben ihre dreijährige Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger gleich im ersten Anlauf erfolgreich beendet. Sie erhielten am Freitag (27.8.) die Zeugnisse ihrer nspruchsvollen Ausbildung. Sie alle werden im Klinikum übernommen und arbeiten heute bereits als Examinierte GEsundheits- und Krankenpflegerinnen auf unseren Stationen. Mit ihnen schlossen zehn Azubis aus anderen Bereichen des Klinikums ihre Ausbildungen ab. Am heutigen 1. September starten 49 junge Menschen neu ihre Ausbildung in Südthüringens größtem Klinikum –138 sind es insgesamt.

Sorgfältig und mit coronagerechtem Abstand haben die Experten vom SRH Zentralklinikum Suhl und das Ringberg-Hotel Suhl die diesjährige Zeugnisübergabe vorbereitet. „Unsere Schülerinnen und Schüler mussten bereits auf ihren sonst sehr launigen letzten Schultag verzichten. Deshalb wollen wir ihnen in guter Tradition eine tolle Zeugnisübergabe ermöglichen“, sagt Kerstin Neumann. Sie leitet die einzige Höhere Berufsfachschule für Gesundheits- und Krankenpflege in Suhl.

Hinter den Absolventen liegen 2.100 Stunden Theorie in der klinikeigenen Schule sowie 2.500 Stunden Praxiseinsatz auf den verschiedenen Stationen des Suhler Klinikums. „So lernen unsere Azubis vom ersten Tag an ihr künftiges Arbeitsfeld, die umfassenden medizinischen Leistungen und alle Bereiche der Pflege kennen, das ist ein großer Vorteil“, erklärt die Schulleiterin. Wohl auch dafür, dass die Azubis bleiben. „Unsere Übernahmequote beträgt 100 Prozent“, ist die Schulleiterin stolz. Absolventen kommen beispielsweise auf der Intensivstation, der kardiologischen Station oder der chirurgischen Station sowie in der Notfallaufnahme zum Einsatz.

Neben den Schülerinnen und Schülern haben in diesem Jahr 7  Krankenpflegehelfer:innen, 2 Medizinisch-Technische-Assistentinnen im Operationsdienst, 1 Hebamme und 2 Kaufleute im Gesundheitswesen ihre Ausbildung beendet. Auch sie werden überwiegend vom Klinikum übernommen.

Ausbildungsstart am 1. September

Für die neuen Azubis in Südthüringens umfassendstem Klinikum geht es am 1. September los. 32 junge Frauen und Männer starten hier die Ausbildung zu Pflegefachfrau oder -mann. Weil die Azubis auch in Südthüringen nicht von den Bäumen fallen, hat sich die gemeinnützige SRH etwas einfallen lassen: ein Willkommens-Paket mit iPad, teuren Fachbüchern, Exkursions-Gutschein und ein Azubi-Event in Heidelberg. „Damit wollen wir von Beginn an die Motivation hochhalten. Unser Beruf ist besonders verantwortungsvoll, die Ausbildung deshalb kein Spaziergang. Da sind Herz, Köpfchen und Durchhaltevermögen gefragt“, so Neumann.

138 Azubis in Klinikum und Poliklinik

Neben den 32 Schülerinnen und Schülern beginnen 5 Krankenpflegehelfer:innen, 5 Medizinisch-Technische Assistent:innen im Operationsdienst, 2 Kauffrauen/-männer im Gesundheitswesen, 3 Medizinisch-Technische Radiologie-Assistentin sowie 1 Hebamme ihre Ausbildung im SRH Zentralklinikum Suhl. Außerdem nehmen 19 FSJler ihren Freiwilligendienst hier auf. In der SRH Poliklinik beginnen 5 Medizinische Fachangestellte sowie 2 Altenpfleger:innen ihre Ausbildung. 18 Azubis befinden sich insgesamt hier in ihrer Ausbildung. Mit in Summe 138 Azubis zählt das gemeinnützige SRH Zentralklinikum Suhl mit den Praxen der SRH Poliklinik zu den größten Ausbildungsbetrieben südlich des Rennsteigs.

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