Informationen zum Coronavirus

Liebe Patientinnen und Patienten, liebe Angehörige,

ab 2. Juli gelten neue Besuchsregeln in unserem Klinikum:

  • Besuchstage: Mittwoch, Freitag, Sonntag
  • Besuchszeit: 15:00 - 18:00 Uhr
  • Zugelassen ist ein Besucher pro Patient und Tag für eine Stunde
  • Besucher werden per Papier oder Luca-App registriert
  • Werdende Väter können auch nach der Entbindung (mit einem negativen Schnelltest) noch bei Frau und Kind verweilen oder sich für ein gemeinsames Familienzimmer entscheiden. Verlassen sie das Klinikum zum ersten Mal, gelten auch für sie die o.g. Besuchsregeln.

Termine in Ambulanzen oder der Poliklinik

  • Wir bitten Menschen mit Erkältungssymptomen (Husten, Schnupfen, Halskratzen), von Besuchen im Klinikum abzusehen – aus Rücksicht auf unsere Patienten und unser Personal.
  • Bitte halten Sie im ganzen Klinikum 1,5m Abstand zu anderen Menschen und tragen Sie einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz
  • Bitte kommen Sie alleine. Aus Gründen des Infektionsschutzes dürfen die Ambulanz und der Wartebereich nur von Patientinnen und Patienten betreten werden. Sollten Sie Hilfe benötigen, rufen Sie uns bitte vorher an – gemeinsam finden wir eine Lösung.
  • Bitte seien Sie pünktlich. 10 Minuten vor Ihrem Termin da zu sein, ist vollkommen ausreichend und erleichtert unsere Abläufe.
  • Zur Sprechstunde nur nach Voranmeldung. Sollte sich an Ihrem Termin etwas ändern, informieren Sie uns bitte telefonisch.
  • Bitte nutzen Sie nur die vorgegebenen Warteflächen. Jede Ambulanz verfügt über eine eigene Wartefläche. Bitte nutzen Sie nur diese.
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  • Allgemein

Mit viel Herz für die Hand: Handchirurgische Praxis neu in Sonneberg

Seit Montag ist der Experte für Handerkrankungen, MUDr. Roman Slodicka, in einer Praxis der SRH Poliklinik in Sonneberg tätig. Immer montags und freitags ist er für seine Patienten in der Sprechstunde da.

Seit Montag ist der Experte für Handerkrankungen, MUDr. Roman Slodicka, in einer Praxis der SRH Poliklinik in Sonneberg tätig. Immer montags und freitags ist er für seine Patienten in der Sprechstunde da. An den anderen Tagen sind der Orthopäde Tibor Bardi und der Wirbelsäulenspezialist Dr. Med. Torsten Eichhorn in der Praxis in der Bismarckstraße 37 anzutreffen. 

Seit 25 Jahren ist Dr. Slodicka auf Handchirurgie spezialisiert. Seine bisherigen Stationen lassen aufhorchen: zwei hochspezialisierte berufsgenossenschaftliche Kliniken in Berlin sowie Halle, zwei Uniklinika und ein beruflicher Abstecher nach Dubai sind darunter. Die Hand hat es dem Facharzt angetan. „Unsere Hände sind die kompliziertesten Instrumente, die wir Menschen haben“, sagt Dr. Slodicka. Unzählige kleine Blutgefäße, Nerven, Muskeln und Sehen sorgen dafür, dass die Hand funktioniert. Sie können allerdings geschädigt werden, sich abnutzen oder ihre Funktion verringern. 

Nach einem Unfall, bei Schmerzen, Abnutzungserscheinungen oder Funktionsstörungen der Hand ist Dr. Slodicka gerne da, um die Lebensqualität seiner Patienten zu verbessern. Das ist der Antrieb des sympathischen 56jährigen Facharztes, der neben seiner Tätigkeit in der Praxis von Dienstag bis Donnerstag als Oberarzt seine reiche Erfahrung in der Klinik für Unfallchirurgie im SRH Zentralklinikum Suhl einbringt.  

„Standards“ seines Faches, wie etwa Schnappfinger oder Schnappdaumen, das Carpal-Tunnel-Syndrom oder auch das Tarsal-Tunnel-Syndrom am Fuß sowie Überbein-Eingriffe wird der Experte direkt in seiner Praxis in Sonneberg durchführen. „Dazu muss keine Patientin und kein Patient lange Wege auf sich nehmen. Diese kleinen Eingriffe können wir meisten direkt in der Praxis erledigen“, weiß Slodicka. Bei größeren Eingriffen, wie beispielsweise einem Eingriff an der „Fallhand” oder an einem „Spitzfuß” sowie Handgelenks-Implantaten, die bei einem abgenutzten Handgelenk ähnlich wie Knie-Prothesen funktionieren, wird er auf die gute Infrastruktur und das exzellente Team im SRH Zentralklinikum Suhl zurückgreifen.  

Als ausgebildeter Mikrochirurg hat Dr. Slodicka reiche Erfahrung bei Unfallverletzungen der Hand, sogar bei Kindern, bei denen schon einmal ein 0,3mm großes Blutgefäß unter dem Mikroskop genäht werden muss. Außerdem liegt ihm die rekonstruktive Chirurgie bei Weichteildefekten. „Der Handchirurg kümmert sich als ausgebildeter Mikrochirurg nicht nur um die Hand, sondern um all die Verletzungen, wo seine eigene Hand hinlangen kann“, schmunzelt der Mediziner. „Und das von 0 – 100 Jahren”, ergänzt er. Neben der Mikrochirurgie liegen ihm besonders die degenerativen Erkrankungen des Handgelenks am Herzen. Ein Thema, zu dem er sich habilitiert hat.   

Aus dem Schatz seiner jahrzehntelangen Kenntnisse kann Dr. Slodicka nicht nur im OP schöpfen, sondern vor allem auch in der Sprechstunde. Davon profitieren künftig Patientinnen und Patienten in Sonneberg. In seiner Praxis in der Bismarckstraße 37 sind außerdem Orthopäde Tibor Bardi am Dienstag und Wirbelsäulen-Spezialist Dr. Torsten Eichhorn immer donnerstags anzutreffen. Die Praxis ist die ganze Woche lang telefonisch zu erreichen. 

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