Ausbildung
Ausbildung im Klinikum

Neurologie

Unseren Patienten steht ein qualitativ außergewöhnliches Therapie- und Diagnostikangebot zur Verfügung: Hier finden Sie eine Auswahl:

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    Schlaganfalleinheit
    Schlaganfalleinheit
    Schlaganfalleinheit

    Auf unserer Schlaganfallstation überwachen wir unsere Patienten – insbesondere in den ersten 24 - 72 Stunden nach dem Schlaganfall – kontinuierlich über einen Monitor. Wir organisieren schnell die unmittelbar notwendige und spezifische Diagnostik und Therapie. Dabei arbeiten wir u.a. mit Radiologen, Herz- und Gefäßmedizinern zusammen. Alle Patienten werden sofort am Bett mit Physiotherapie, Logopädie und Ergotherapie behandelt. Unsere Ärzte kontrollieren alle 6 - 8 Stunden durch eine intensive klinische Untersuchung den Verlauf. 

    Einsatz von Lyse
    Einsatz von Lyse
    Einsatz von Lyse

    Bei Schlaganfällen ist innerhalb der ersten viereinhalb Stunden nach dem Auftreten der ersten Symptome eine vorübergehende intensive Blutverdünnung möglich. Das dafür erforderliche Lyse-Medikament kann das gefährliche Gerinnsel auflösen, das ein Blutgefäß verstopft. Die frühzeitige Lyse-Therapie kann eintretende Folgeschäden und Behinderungen bei Patienten effektiv verhindern. Für den Einsatz der Lyse sind große Erfahrung und ganz spezielle Kenntnisse notwendig, wie wir sie in unserer neurologischen Klinik besitzen.

    So erreichen Sie uns!

    Dr. med. Björn Wito Walther

    Dr. med.
    Björn Wito Walther
    Chefarzt

    Chefarztsekretariat
    Petra Gerken

    Telefon: 03681 35-5680
    Telefax: 03681 35-5681

    E-Mail senden

    Diagnostik und Therapie

    • Schlaganfalleinheit / Stroke Unit (mit interdisziplinärer Mitbehandlung durch Kardiologen, Angiologen u.a.)
    • Lyse-Therapie zur Auflösung von Blutgerinnseln beim akuten Schlaganfall
    • Messung der elektrischen Aktivität im Hirn (Elektroenzephalografie/EEG)
    • Messung der Nervenleitfähigkeit (Elektrophysiologie)
    • Visuell, akustisch, sensibel und motorisch hervorgerufene Sinnesreize (evozierte Potenziale)
    • Messung der Muskelaktivität (Elektromyographie)
    • Messung autonomer Funktionen (vegetatives Nervensystem)
    • Videometrie (Langzeitaufzeichnung bei Epilepsie mit Videoüberwachung)
    • Polysomnographie (Diagnostik zur Beurteilung des Schlafes)
    • Computertomographie (CT)
    • Magnetresonanztomographie (MRT)
    • Neuropsychologische Diagnostik (Messung von u. a. Hirnleistung und Aufmerksamkeit)
    • Physiotherapie und Gangschule, Schwindel- und Gleichgewichtstraining
    • Ergotherapie
    • Logopädie
    • Umfangreiche Laboruntersuchungen (einschließlich der Gehirnflüssigkeit/Liquor cerebrospinalis)