
Moderne radiologische Bildgebung stellt Weichen in der Behandlung von Patienten, denn sie kontrolliert und dokumentiert den Verlauf von Erkrankungen. Sie nutzt heute neben der Röntgendiagnostik auch die Kernspintomographie und den Ultraschall. Dem Chefarzt Dr. med. Cornelius Oberle liegt die volle Weiterbildungsermächtigung zum Facharzt für Radiologie über 60 Monate vor.
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Es liegt eine Kassenzulassung (Ermächtigung) für ambulante CT- Interventionen wie z. B. für Gelenkinfiltrationen der Wirbelsäule vor.
Mit Großgeräten wie dem Magnetresonanztomographen lassen sich Schlaganfälle schon nach wenigen Minuten diagnostizieren. Früher war eine solche Diagnose erst nach drei bis zwölf Stunden sicher möglich. Geeignete Therapiemaßnahmen können dank moderner Bildgebung daher deutlich früher einsetzen und Leben retten.
Unser neuer strahlensparender 64-Zeilen-Computertomograph kann große Körperabschnitte schnell und in hoher Auflösung in beliebigen Ebenen darstellen. Dies ermöglicht die Untersuchung Schwerverletzter „von Kopf bis Fuß“ in einem Arbeitsgang, die genaue Diagnostik von Tumorerkrankungen bis hin zu Herzuntersuchungen. Außerdem sind CT-gesteuerte Eingriffe wie die Entnahme von Gewebeproben, die Drainage von Abszessen (Eiteransammlungen) und die Infiltration von Gelenken an der Wirbelsäule möglich.
An einem „Trauma-Arbeitsplatz“ unmittelbar neben der Notfallaufnahme versorgen wir Notfallpatienten. Am Flachdetektor erstellen wir Röntgenaufnahmen bei höchster Bildgüte mit großer Dosiseffizienz. Alle akut erforderlichen diagnostischen und therapeutischen Leistungen sind rund um die Uhr verfügbar.
Sämtliche Geräte in der Radiologie arbeiten digital. Die erzeugten Bilder werden auf Computern gespeichert und sind im gesamten Haus bis hin zum OP am PC abrufbar. Bildverluste sind damit ausgeschlossen.
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